Kemper Dendrit CAD ist ein Komplettsystem für die haustechnische Planung: Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsanlagen beliebig großer Gewerke können im gleichen System gezeichnet, berechnet und verifiziert werden. Wissenschaftliche Unterstützung garantiert für die hydraulisch korrekte Auslegung; namhafte Hersteller von Rohrsystemen, Armaturen, Ventilen und Pumpen sorgen mit ihren Bauteilbibliotheken für ein Höchstmaß an Aktualität und Vielfalt.
In Kemper Dendrit CAD plant man im Grundriss, im Strangschema oder in 3D. Verbraucher verbindet das Programm automatisch mit Leitungen, prüft das Schema auf zeichnerische Fehler. Die Erfassung ordnet jeder Teilstrecke technische Daten zu; diese lassen sich etwa für Sonderarmaturen nachträglich ändern. Getrennte Simulationsverfahren für Warm- und Kaltwassernetz berechnen Volumenströme, Temperaturen und Rohrnetzkennlinien; auch Heizung und Klimaanlage lassen sich damit auslegen. Für alle Planungen generiert man Massenauszüge und Stücklisten; Preise werden via Datanorm-Schnittstelle ermittelt und an die kaufmännische Software weitergeleitet.
Große Applikationen bei Bricsys gut betreut
Kemper Dendrit CAD wurde von AutoCAD® auf das preisgünstige Bricscad 9 portiert. Dessen LISP-Schnittstelle, Menükonfiguration und das Programmierinterface BRX gleichen ihren AutoCAD®-Pendants AutoLISP, CUI und ARX beinahe aufs Haar. Fehlende Funktionen werden binnen kürzester Zeit nachgeliefert Applikationsentwickler brauchen ihren Quellcode also nicht umzuschreiben. Ein gutes Argument für den Kunden ist die bedienungstechnische Ähnlichkeit der Programme.
Dendrit-Entwickler Jens Scheffler lobt die Kommunikation mit Bricsys: Im Lauf der Zeit hat sich Luc De Batselier (CTO Bricsys) als Ansprechpartner herauskristallisiert. Die Kommunikation wurde immer effizienter, der Draht immer kürzer. Auch wenn er das offizielle Support-Request-Formular für seine Anfragen nutzte, musste er auf Hilfe nicht lange warten. Die lapidare Antwort Geht nicht! habe ich von Bricsys nie erhalten, anders als es mir mit den Großanbietern ergangen ist. Die nämlich lassen sich ihren Firstlevel-Support teuer bezahlen. Die OEM-Version Bricscad kostet zudem nur einige hundert Euro, im Gegensatz zur AutoCAD®-OEM, die etwa das 150fache kostet.
Die Bricsys-Crew reagierte flexibel, als wir mit unserem Auslieferungstermin unter Druck gerieten, bekräftigt Frank Altena, Geschäftsleiter Dendrit. Die haben sich richtig dahintergeklemmt. Die Zusammenarbeit war vertrauensvoll, absolut zielorientiert und sie hat Spaß gemacht!
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